Café & Restaurant Schlemmer
Highlights
- Lage und UmgebungStadtzentrum
- Kapazität1-450 Personen
- AmbienteGemütlich & Klassisch
- 9 Räume
Über den Veranstaltungsort
Es begann alles mit einem Blumenladen: Van Houweninge & IJsselstijn.
Opa van Houweninge wohnte über seinem Blumenladen und als das Geschäft umzog, stand das Gebäude unten leer. Opa blieb im ersten Stock wohnen und deshalb nennen wir diesen Raum bis heute ‘Opas Zimmer’.
Sein Sohn Chiem van Houweninge schrieb zusammen mit Alexander Pola “Sag mal AAAAA” im Zimmer neben Opa.
Chiem und seine Schwiegerschwester Dorine de Vos phantasierten über ein eigenes Restaurant. Durch den frei gewordenen Raum in der Lange Houtstraat konnte ihre Fantasie Wirklichkeit werden. Ohne jegliche Gastronomie-Erfahrung holte Dorien in rasantem Tempo die notwendigen Papiere und schrieb einen Geschäftsplan. Zur Inspiration fuhr sie nach New York. Es dauerte ein Jahr, um die Ideen in die tatsächliche Umsetzung zu bringen. Auftritte verschiedener Genres waren aus dem Bild nicht wegzudenken und so wurde Schlemmer ein ‘Café-Tabac-Animé’.
Am 1. Oktober 1984 war die Eröffnung und ab diesem Tag war das gesamte Restaurant voll. Es war ein großer, aber unerwarteter Erfolg.
Das Ziel war es, aus Schlemmer ein Künstlercafé zu machen, was logisch ist, da das Koninklijke Schouwburg um die Ecke liegt, mit also auch vielen Schauspielern, Regisseuren und Gästen der Kunstakademie. Wenn du diese Idee bereits hast, wirst du sehen, dass sie auch andere Menschen anzieht.
Von Tag eins kamen schon viele Politiker. Dies war im Vorfeld nicht die Zielgruppe, stellte sich aber als logische Folge der Lage in der Nähe des Binnenhofs und der Ministerien heraus. Eine Kundschaft, die fast immer gleich geblieben ist, mit allen festen netten Gästen.
